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Vegetarische Kichererbsenpastete

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Aus Kichererbsen haben wir bisher entweder Hummus oder Falafeln zubereitet, wir haben sie auch schon geröstet über einen Salat oder als Snack gegessen. Bei der dänischen Foodbloggerin Kirsten Skaarup haben wir dieses tolle Rezept für eine Kichererbsenpastete gefunden und für wirklich gut befunden. Egal, ob du sie als fleischlose Variante eines Hackbratens oder als Brotaufstrich verwenden möchtest. Sie lässt sich auch vegan herstellen, wenn du statt Ei eine vegane Alternative nimmst (im Originalrezept werden Flohsamenschalen verwendet)

 

Zutaten:

  • 2 Dosen Kichererbsen,
  • 1 Esslöffel Tahini (Sesampaste)
  • 3 Knoblauchzehen,
  • 1 Zwiebel,
  • 200 g Kartoffeln,
  • 1 Zitrone,
  • 50 ml Olivenöl + 3 Esslöffel
  • 50 ml Sahne oder Sojasahne,
  • 2 – 3 Esslöffel Sojasauce,
  • 1 Ei,
  • 4 Esslöffel Sesamsamen

Gebe die Kichererbsen in ein Sieb, spüle sie gut ab und lasse sie abtropfen. Gebe sie in eine Schüssel und püriere sie mit dem Pürierstab zu einer feinen Masse, das geht ganz leicht. Hacke 3 Knoblauchzehen und eine Zwiebel in feine Würfelchen und hebe sie unter die Kichererbsenmasse.

Schrubbe die Kartoffeln gründlich, sie müssen nicht geschält werden. Reibe sie grob und gebe sie ebenfalls in die Masse. Füge die geriebene Schale und 3 Esslöffel Saft einer Zitrone sowie Öl, Sahne und ein Ei hinzu. Schmecke die Masse mit Tahini, Soja, Zitrone, Salz und Pfeffer ab und gebe die Masse in eine größere feuerfeste Form oder in mehrere kleine. Bepinsele die Pastete mit etwas Olivenöl und streue Sesamsamen darüber. Backe die Pastete im auf 200 Grad vorgewärmten Ofen für etwa 40 Minuten.

Die Kichererbsenpastete kann warm oder kalt gegessen werden und hält sich ein paar Tage im Kühlschrank.