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Buchweizen-Kichererbsen-Salat

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Buchweizen ist in den letzten vielen Jahren irgendwie in Vergessenheit geraten, vielleicht außer als Mehl in den leckeren kleinen Blinis (die russische Antwort auf Pfannkuchen). Vielleicht auch, weil daraus früher meistens Grütze gekocht wurde oder weil er als Sattmacher in der Suppe diente. Jetzt ist er wieder „in“ und das zu Recht, denn er ist ein wahres Powerfood. Buchweizen ist, auch wenn man das denken könnte, kein Getreide. Er gehört zu den Knöterichgewächsen, ist glutenfrei, senkt den Blutdruck, liefert viel Eiweiß und ist gut verdaulich.

 

Wir haben den Buchweizen hier quasi als Ersatz für Bulgur in einem orientalisch angehauchten Salat getestet und es hat sich gelohnt. Er wird ab sofort häufiger auf unserem Speiseplan stehen.

Zutaten für 4 Personen:

  • 150 g Buchweizenkörner,
  • 1 Dose Kichererbsen,
  • 1 kleine rote Zwiebel,
  • 1 Bund Petersilie,
  • 1/2 kleiner Hokkaido-Kürbis,
  • 1 Teelöffel Curry,
  • 1 Teelöffel gemahlener Koriander
  • 1 Teelöffel Kreuzkümmel,
  • etwas Rohrzucker,
  • 1 Zitrone,
  • 1 Teelöffel Pul Biber,
  • Salz und Pfeffer,
  • Sonnenblumenöl

Gebe zuerst die Buchweizenkörner in ein Sieb und spüle sie gründlich ab. Koche sie dann für 15 Minuten in reichlich Wasser und lasse sie für weitere 5 Minuten ziehen. Schütte sie wieder in das Sieb und lasse sie vollständig abtropfen und abkühlen.

Die Kichererbsen musst du ebenfalls gründlich abspülen. Vermische Buchweizen und Kichererbsen in einer Schüssel und gebe eine klein geschnittene Zwiebel und ein Bund gehackte Petersilie dazu.

Schneide den Hokkaidokürbis in kleine Würfel. Wenn du magst, kannst du die Schale dran lassen, man kann sie mitessen. Erhitze etwas Sonnenblumenöl in einer Pfanne und gebe Curry, Koriander und Kreuzkümmel hinein. Brate die Kürbiswürfel bei mittlerer Hitze an und gebe nach ein paar Minuten ein bisschen Rohrzucker darüber, dann karamellisiert der Kürbis und bekommt einen leicht süßlichen Geschmack. Der Kürbis muss für 5 – 10 Minuten schmoren,  zu weich sollte er aber nicht sein.

Während der Kürbis schmort, presst du den Saft einer Zitrone aus und gibst ihn über den Salat. Schmecke mit Salz und Pfeffer ab und, wenn du es etwas schärfer magst, mit Pul Biber. Wenn der Kürbis etwas abgekühlt ist, rührst du ihn unter den Salat und es kann angerichtet werden.